So können Sie bei uns im Quartier leben.

Wie wollen wir in den Martin-Luther-King-Park wirken?

Unsere Arbeit endet nicht an den Grenzen des „Cavalier Holstein“. Vielmehr öffnen wir die Türen zu unserem Nachbarschaftscafé gerne auch den Anwohnern der näheren Umgebung. Diese sind eingeladen sich einzubringen oder an den vielfältigen Angeboten zu partizipieren. Natürlich stehen auch die Hilfeangebote für registrierte Anwohner zur Verfügung.

Wir wollen unsere Arbeit ergänzen durch die im Quartier vorhandenen Strukturen, wie Vereine, Organisationen, Geschäfte, Kirchengemeinden, ect.

 

 

Warum denn der Krankenpflegedienst Pro Salus?

Seit 1993 verstehen wir uns als ambulanter Pflegedienst, der als Familienbetrieb fest verwurzelt in der Stadt Mainz arbeitet. Wir haben bei allem Streben nach Spezialisierung immer auf ein sehr breites Angebotsspektrum Wert gelegt - auch dann, wenn es eigentlich nicht wirtschaftlich war.

Selbstverständlich sind Sie nicht an unseren Pflegedienst gebunden. Wenn Sie über ein gutes Pflegearrangement verfügen, dann bringen Sie Ihren Pflegedienst mit ins Quartier. Sie haben die Wahlfreiheit.

 

 

Was kommt an Kosten auf Sie zu?

Vielleicht denkt man nun, dass dieses umfassende Angebot sehr teuer ist. Dies ist nicht der Fall. Bewusst wurde ein Modell nicht im hochpreisigen Segment entwickelt. Für jeden wollen wir eine bezahlbare Versorgung bieten. Auch wenn die Kosten die Festbeträge der Pflegekassen übersteigen, können bei fehlenden Eigenmitteln die Kommunen im Rahmen von Hilfe zur Pflege oder Eingliederungshilfe Kosten tragen. Hierzu werden wir auch durch die Stadtverwaltung Mainz mit geeigneten Verträgen unterstützt.

Die Mietwohnungen unseres Kooperationspartners, der Wohnbau Mainz, bestehen zur Hälfte aus günstigen und öffentlich geförderten Wohnungen. Auch die freifinanzierten Wohneinheiten haben ein gutes Preisniveau.

Schon auf der Baustelle im „Cavalier Holstein“ betonte die rheinland-pfälzische Sozialministerin, Frau Bätzing-Lichtenthäler: „Das Zusammenleben von Jung und Alt, behindertengerechter Wohnraum und eine professionelle Betreuung Hilfsbedürftiger lässt sich auch für Menschen mit geringen Einkommen finanzieren.“

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© Martin Steinmann und Annette Frerichs